{"id":1234,"date":"2012-02-15T12:05:13","date_gmt":"2012-02-15T11:05:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lagota.ch\/?p=1234"},"modified":"2012-02-15T13:17:57","modified_gmt":"2012-02-15T12:17:57","slug":"cafe-lagota-wer-wenn-nicht-wir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lagota.ch\/?p=1234","title":{"rendered":"Caf\u00e9 Lagota am 19.2.: &#8220;wer wenn nicht wir&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Ab 18 Uhr Film &#8220;wer wenn nicht wir&#8221; ab 20 Uhr Diskussion zu Gewalt und Militanz<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lagota.ch\/wp-content\/uploads\/teelagota1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1235 alignleft\" title=\"teelagota\" src=\"https:\/\/www.lagota.ch\/wp-content\/uploads\/teelagota1-300x285.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/www.lagota.ch\/wp-content\/uploads\/teelagota1-300x285.jpg 300w, https:\/\/www.lagota.ch\/wp-content\/uploads\/teelagota1-1024x973.jpg 1024w, https:\/\/www.lagota.ch\/wp-content\/uploads\/teelagota1.jpg 1288w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Kurzer Filmbeschrieb:<\/strong><\/p>\n<p>Deutschland in den fr\u00fchen 60ern. Noch ist das Land ruhig. Doch Aufbruch liegt in der Luft. Auch Bernward Vesper (AUGUST DIEHL), Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper, begehrt auf.<\/p>\n<p>Nachts hackt er w\u00fctende S\u00e4tze in die Schreibmaschine, die er der erstarrten Gesellschaft ins Gesicht schleudern will.<\/p>\n<p>Als er auf Gudrun Ensslin (LENA LAUZEMIS) trifft, ist das der Beginn einer extremen Liebesgeschichte: bedingungslos, ma\u00dflos, bis \u00fcber die Schmerzgrenze hinaus.<\/p>\n<p>Gemeinsam brechen sie auf, um die Welt zu erobern. Keine zehn Jahre sp\u00e4ter verliert sich Bernward auf Drogentrips im Wahnsinn, und Gudrun katapultiert sich in den bewaffneten Untergrund.<\/p>\n<p>F\u00fcr beide wird es kein Zur\u00fcck mehr geben.<\/p>\n<p>Mehr Infos unter: <a href=\"https:\/\/www.lagota.ch\/\">www.lagota.ch<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.werwennnichtwir-film.de\/\">http:\/\/www.werwennnichtwir-film.de<\/a><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong>Wikipedia erkl\u00e4rt uns, zur Kafi-lagota- Diskussion vom 19\/02, wichtige Begriffe&#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Terrorismus<\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><\/p>\n<p><strong> <\/strong><br \/>\nUnter Terrorismus (lateinisch terror \u201eFurcht\u201c, \u201eSchrecken\u201c ) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B. Entf\u00fchrungen, Attentate, Sprengstoffanschl\u00e4ge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuf\u00fchren. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten oder Sympathie und Unterst\u00fctzungsbereitschaft erzeugen.[1] Terrorismus ist keine milit\u00e4rische Strategie, sondern prim\u00e4r eine Kommunikationsstrategie.[2] [3] Terroristen streben zwar nach Ver\u00e4nderungen der bestehenden Ordnung, doch greifen sie nicht milit\u00e4risch nach Raum (wie z. B. der Guerillero), sondern wollen das Denken besetzen und dadurch Ver\u00e4nderungsprozesse erzwingen.<\/p>\n<p>Personen und Gruppen, die Anschl\u00e4ge ver\u00fcben (\u201eTerroristen\u201c oder \u201eTerrororganisationen\u201c), werden oft zusammenfassend als \u201eder Terrorismus\u201c bezeichnet, etwa in Begriffen wie \u201eder internationale Terrorismus\u201d. Der Begriff Staatsterrorismus bezeichnet staatlich organisierte oder gef\u00f6rderte Gewaltakte, die nicht auf gesetzlicher Grundlage beruhen.<\/p>\n<p>Die Worte Terrorismus, Terrorist und terrorisieren wurden erstmals im 18. Jahrhundert zur Bezeichnung einer gewaltsamen Regierungsma\u00dfnahme verwendet.[4] Im Zusammenhang mit der Franz\u00f6sischen Revolution wurde der \u201eTerror des Konvents\u201c von 1793 bis 1794 ausgerufen, als die Regierung alle als konterrevolution\u00e4r eingestuften Personen hinrichten oder inhaftieren lie\u00df. Dabei wurden unter anderem Ludwig XVI., Marie Antoinette und Gr\u00e4fin Dubarry guillotiniert. Bereits 1795 findet der Begriff Terrorismus Eingang in den deutschen Sprachgebrauch. Er ist zun\u00e4chst synonym mit der Schreckensherrschaft der Jakobiner in Frankreich und wird ab den 1820er Jahren auf Kunst und \u00c4sthetik \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Eine objektive Eingrenzung des Begriffs Terrorismus ist schwierig, da er von den jeweils herrschenden Regierungen gerne als Legitimation, zur Denunzierung ihrer Gegner \u2013 manchmal auch unabh\u00e4ngig davon, ob diese Gewalt anwenden oder nicht \u2013 und zur Rechtfertigung eigener Gewaltanwendung gegen vermeintliche oder tats\u00e4chliche Feinde der gegenw\u00e4rtigen Staatsordnung herangezogen wird.<\/p>\n<p>Von Widerstandsbewegungen, Guerillas oder nationalen Befreiungsbewegungen unterscheidet sich der Terrorismus weniger durch die Wahl seiner Waffen als in der Wahl seiner Ziele: Eine nationale Befreiungs- oder Widerstandsbewegung ist zumeist milit\u00e4risch raumgreifend, der Terrorismus dagegen versucht, mit seinen Gewaltakten m\u00f6glichst gro\u00dfe Aufmerksamkeit zu erlangen, um geschlossene Machtstrukturen zu untergraben und die Angreifbarkeit solcher Strukturen zu exemplifizieren und der Bev\u00f6lkerung \u00f6ffentlich zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Auch verschwimmen in l\u00e4nger bestehenden terroristischen Organisationen nicht selten durch eine Kommerzialisierung (\u201eGewaltunternehmertum\u201c nach Elwert) die Grenzen zur organisierten Kriminalit\u00e4t (zum Beispiel finanzierten sich IRA und ETA teilweise durch Schutzgelderpressung bei \u00f6rtlichen Unternehmern.<br \/>\n<strong><br \/>\nPartisan\/Guerilla<\/strong><\/p>\n<p>Das Wort \u201ePartisan\u201c stammt aus dem Italienischen, w\u00e4hrend Guerrillero spanischen Ursprungs ist. Milit\u00e4risch gesehen handelt es sich um Synonyme. Die in Europa gegen die faschistische Besatzung k\u00e4mpfenden irregul\u00e4ren Einheiten werden gew\u00f6hnlich als Partisanen bezeichnet, w\u00e4hrend die Befreiungsk\u00e4mpfer der antikolonialen Bewegungen nach dem Zweiten Weltkrieg in der Regel Guerilleros genannt werden.<\/p>\n<p>Das Wort \u201eGuerilla\u201c bezeichnet<\/p>\n<p>eine milit\u00e4rische Taktik: kleine, selbstst\u00e4ndig operierende Kampfeinheiten, welche die taktischen Zielsetzungen der Armeef\u00fchrung, meist im Hinterland des Gegners, unterst\u00fctzen und dabei au\u00dferhalb ihrer Kampfeins\u00e4tze nicht als Soldaten erkennbar sind. Zur Guerillataktik geh\u00f6ren &#8220;nadelstichartige&#8221; milit\u00e4rische Operationen, die den Gegner nicht vernichten, sondern zerm\u00fcrben sollen.<br \/>\nden Guerillakampf als eine spezielle Form politisch motivierter, revolution\u00e4rer oder antikolonialer Kriege. Beim Guerillakampf handelt es sich um eine &#8220;Waffe der Schwachen&#8221; gegen einen milit\u00e4risch, vor allem milit\u00e4rtechnologisch \u00fcberlegenen Gegner. Voraussetzung f\u00fcr einen Guerillakampf ist die fehlende Hoffnung der Bev\u00f6lkerung, ihre politischen und sozialen Forderungen mit politischen und rechtlichen Mitteln erreichen zu k\u00f6nnen, wie dies in einer Diktatur oder einem von einer fremden Macht besetzten bzw. dominierten Land der Fall ist. Entscheidend f\u00fcr den Erfolg der Guerilla ist der gleichzeitige, dem milit\u00e4rischen Kampf gleichwertige politische Kampf. In einer offenen Feldschlacht m\u00fcsste die Guerillatruppe notwendig unterliegen, weil ihr die Ausr\u00fcstung einer konventionellen Armee fehlt und ihre K\u00e4mpfer meist \u00fcber keine ausreichende milit\u00e4rische Ausbildung verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ein entscheidendes Kennzeichen der Guerilla ist ihre hohe Mobilit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t, oft kombiniert mit dem Fehlen der Identifizierbarkeit als &#8216;rechtm\u00e4\u00dfiger Kombattant&#8217;. Guerilla-Einheiten sind in st\u00e4ndiger Bewegung, um dem milit\u00e4risch \u00fcberlegenen Gegner auszuweichen. Ihr Erfolg ist davon abh\u00e4ngig, ob es ihr gelingt, die Entscheidung dar\u00fcber zu behalten, an welchem Ort, zu welcher Zeit und unter welchen Bedingungen die milit\u00e4rische Konfrontation mit dem Gegner stattfindet. Die klassische Landguerillatruppe operiert meist aus den Bergen heraus, welche optimales R\u00fcckzugsgebiet bilden. Sie ist auf die Unterst\u00fctzung der Landbev\u00f6lkerung angewiesen, die sie mit Nahrungsmitteln und Informationen versorgt.<br \/>\n<strong><br \/>\nMilitanz<\/strong><\/p>\n<p>Militanz bezeichnet eine kriegerische Haltung, ein aggressives Auftreten oder eine physische oder verbale Gewaltbereitschaft von Personen und Gruppen im Kampf f\u00fcr politische oder religi\u00f6se \u00dcberzeugungen.<br \/>\nDer Ausdruck wird abgeleitet vom Lateinischen des 15. Jahrhundert. Dort bezeichnete militare das \u201eDienen als Soldat\u201c (lat. \u201amiles\u2018). Von diesem Begriff abgeleitet wird auch das Milit\u00e4r des staatlichen Bereichs,[4] demgegen\u00fcber Militanz zumeist eine programmatische und strukturelle Neigung zur Aggressivit\u00e4t im zivilen Bereich darstellt.<\/p>\n<p>Militanz bezeichnet im Franz\u00f6sischen und im philippinischen Englisch ein vehementes Eintreten eines Aktivisten f\u00fcr eine Sache, die zumeist gewaltlos, etwa mittels Schrift, Lied und zivilem Ungehorsam umgesetzt wird.<\/p>\n<p>F\u00fcr gew\u00f6hnlich organisieren sich Militante gegen die tats\u00e4chliche oder vermeintliche Unterdr\u00fcckung durch staatliche Gewalt oder andere Missst\u00e4nde. Insbesondere in Teilen der radikalen Linken wird \u00fcber Militanz als eine m\u00f6gliche Aktionsform debattiert.<\/p>\n<p>Manchmal wird der Begriff auch verwendet, um eine Person mit stark verfestigter Meinung zu bezeichnen, zum Beispiel bei den Ausdr\u00fccken \u201emilitanter Christ\u201c oder \u201emilitanter Atheist\u201c. Dabei bezeichnet Militanz auch bestimmte philosophische, religi\u00f6se oder andere Theorien und Programme, die sich des innewohnenden Gewaltpotenzials bedienen oder dieses sch\u00fcren. Der Terminus \u201emilitanter Staat\u201c bezeichnet einen hochger\u00fcsteten oder ideologisch aggressiven Staat.<\/p>\n<p>Weblinks:<\/p>\n<ul>\n<li><em><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20080215213322\/http:\/\/www.geocities.com\/militanzdebatte\/\">Die Militanzdebatte<\/a><\/em> In: <em><a title=\"Interim (Zeitschrift)\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Interim_%28Zeitschrift%29\">Interim<\/a><\/em>, 15. Februar 2008<\/li>\n<li><em><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/gipfelsoli.org\/Texte\/Militanz\/4603.html\">Militanz.<\/a><\/em> Beitrag von Klaus Viehmann aus: Ulrich Brand u.\u00a0a. (Hg.): <em>ABC der Alternativen,<\/em> VSA-Verlag 2007, Hamburg<\/li>\n<li><em><a rel=\"nofollow\" href=\"http:\/\/home.arcor.de\/g8-broschuere\/brosch_mili.html\">Politische Militanz gestern und heute.<\/a><\/em> Interview zu Perspektiven militanter politischer Praxis<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong><br \/>\nGewalt<\/strong><\/p>\n<p>Unter den Begriff Gewalt (von althochdeutsch waltan \u2013 stark sein, beherrschen) fallen Handlungen, Vorg\u00e4nge und Szenarien, in denen bzw. durch die auf Menschen, Tiere oder Gegenst\u00e4nde beeinflussend, ver\u00e4ndernd und\/oder sch\u00e4digend eingewirkt wird. Gemeint ist das Verm\u00f6gen zur Durchf\u00fchrung einer Handlung, die den inneren bzw. wesentlichen Kern einer Angelegenheit oder Struktur (be)trifft.<\/p>\n<p>Der Begriff der Gewalt und die Bewertung von Gewalt \u00e4ndert sich im historischen und sozialen Kontext. Auch wird er je nach Zusammenhang (etwa Soziologie, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft u.a.) in unterschiedlicher Weise definiert und differenziert. Im soziologischen Sinn ist Gewalt eine Quelle der Macht. Im engeren Sinn wird darunter h\u00e4ufig eine illegitime Aus\u00fcbung von Zwang verstanden. Im Sinne der Rechtsphilosophie ist Gewalt gleichbedeutend mit Macht (englisch power, lateinisch potentia) oder Herrschaft (lateinisch potestas). Zivilrecht und Strafrecht basieren auf dem allgemeinen Gewaltverbot.<br \/>\n<strong><br \/>\nWalter Benjamin: Zur Kritik der Gewalt<\/strong><\/p>\n<p>Walter Benjamin verfasste 1921 mit der Schrift \u201eZur Kritik der Gewalt\u201c, in der er sich auf Georges Sorels R\u00e9flexions sur la violence (dt. \u00dcber die Gewalt) bezieht, einen philosophischen Grundlagentext f\u00fcr die moderne Gewaltkritik. Sp\u00e4tere Theoretiker wie Theodor W. Adorno, Hannah Arendt, Jacques Derrida, Enzo Traverso und Giorgio Agamben wurden in ihrer Analyse davon beeinflusst und beziehen sich auf die kritische Theorie Benjamins.<\/p>\n<p>Nach Benjamin entsteht Gewalt dann, wenn eine wirksame Ursache in Verh\u00e4ltnisse eingreift, die als sittlich verstanden und die durch Begriffe wie Recht und Gerechtigkeit markiert werden kann.<\/p>\n<p>In einer Rechtsordnung diene Gewalt zuerst als Mittel und nicht als Zweck. Ist Gewalt lediglich das Mittel in einer Rechtsordnung, so lassen sich Kriterien f\u00fcr diese Gewalt finden. Gefragt werden kann, ob Gewalt ein Mittel zu gerechten oder zu ungerechten Zwecken darstellt.<\/p>\n<p>Benjamin kritisiert das Naturrecht, nach dessen Anschauung Gewalt &#8220;ein Naturprodukt, gleichsam ein Rohstoff [sei], dessen Verwendung keiner Problematik unterliegt, es sei denn, da\u00df man die Gewalt zu ungerechten Zwecken mi\u00dfbrauche.&#8221; An diesem Punkt verweist er auf die N\u00e4he zwischen rechtsphilosophischen Dogmen, die aus den nat\u00fcrlichen Zwecken als Ma\u00df die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Gewalt ableiten, und naturgeschichtlichen Dogmen des Darwinismus , der neben der nat\u00fcrlichen Zuchtauswahl die Gewalt als urspr\u00fcngliches und allen vitalen Zwecken der Natur allein angemessenes Mittel ansieht. Ankn\u00fcpfend an die naturrechtliche Gewaltvorstellung kritisiert Benjamin ebenfalls die gegenl\u00e4ufigen Thesen des Rechtspositivismus, denen zufolge die Gewalt aufgrund geschichtlicher Prozesse von Ablehnung und Zustimmung (Sanktionierung) in ihrer Rechtm\u00e4\u00dfigkeit beurteilt werden m\u00fcsse.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab 18 Uhr Film &#8220;wer wenn nicht wir&#8221; ab 20 Uhr Diskussion zu Gewalt und Militanz<\/p>\n<p>Kurzer Filmbeschrieb:<\/p>\n<p>Deutschland in den fr\u00fchen 60ern. Noch ist das Land ruhig. Doch Aufbruch liegt in der Luft. Auch Bernward Vesper (AUGUST DIEHL), Sohn des NS-Schriftstellers Will Vesper, begehrt auf.<\/p>\n<p>Nachts hackt er w\u00fctende S\u00e4tze in die Schreibmaschine, die er der erstarrten Gesellschaft ins Gesicht schleudern will. <a href=\"https:\/\/www.lagota.ch\/?p=1234\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,11,4],"tags":[146,233,234],"class_list":["post-1234","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lagota","category-luzern","category-veranstaltung","tag-cafe-lagota","tag-gewalt","tag-militanz"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1234","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1234"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1234\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1238,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1234\/revisions\/1238"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1234"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1234"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.lagota.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1234"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}