{"id":3993,"date":"2023-02-10T14:56:05","date_gmt":"2023-02-10T13:56:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.lagota.ch\/?p=3993"},"modified":"2023-02-10T14:56:05","modified_gmt":"2023-02-10T13:56:05","slug":"die-klimakrise-ist-jetzt-die-revolutionare-klimabewegung-geht-auf-die-strasse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lagota.ch\/?p=3993","title":{"rendered":"Die Klimakrise ist jetzt! Die revolution\u00e4re Klimabewegung geht auf die Strasse"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Am 11. Februar 2023 findet in Basel eine Demonstration der revolution\u00e4ren Klimabewegung statt. <em>Ajour<\/em> hat mit Leuten vom <a href=\"https:\/\/jetztkaempfen.wordpress.com\">Klimakollektiv \u00abJetzt K\u00e4mpfen\u00bb<\/a> gesprochen, welches die Demo organisiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ajour:<strong> Ihr ruft f\u00fcr den 11. Februar 2023 zu einer revolution\u00e4ren Klimademonstration in Basel auf. Wie sah eure Mobilisierung aus? Was erwartet ihr von dieser Demo und wie reiht sie sich in eure bisherige politische Praxis ein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Timo: Die Demonstration ist der H\u00f6hepunkt einer Kampagne, die schon seit l\u00e4ngerem l\u00e4uft. Wir haben vor knapp einem Jahr das revolution\u00e4re Klimakollektiv gegr\u00fcndet, um eine revolution\u00e4re Position in der Klimabewegung zu entwickeln und sichtbar zu machen. Zun\u00e4chst haben wir uns jeweils den Klimastreiks angeschlossen, nun ist das unsere erste gr\u00f6ssere Mobilisierung. Wir sind sehr gespannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Du sagst, die Demonstration ist der H\u00f6hepunkt einer l\u00e4ngeren Kampagne. Was habt ihr da gemacht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Timo: Mit der Kampagne haben wir auch versucht, die Vernetzung unter den ausserparlamentarischen Klimakr\u00e4fte zu st\u00e4rken. In Basel haben wir uns bem\u00fcht die Kampagne m\u00f6glichst offen zu gestalten, um anschlussf\u00e4hig f\u00fcr interessierte Menschen zu sein. Auch haben wir in verschiedenen St\u00e4dten in der Schweiz Veranstaltungen gemacht und waren an Vernetzungstreffen in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Lua:&nbsp;Wir haben einige inhaltliche Veranstaltungen zu verschiedenen Themen gemacht. Anfangs Februar kommen beispielsweise Genossinnen aus den Philippinen und erz\u00e4hlen \u00fcber ihren Kampf gegen die Auswirkungen der Klimakrise. Auch haben wir viele Konzerne durchleuchtet, die in Basel ans\u00e4ssig sind. Sie versuchen ein gr\u00fcnes Image zu pflegen, aber sind weltweit verantwortlich f\u00fcr Ausbeutung und Zerst\u00f6rung der Natur.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Konzerne stehen im Mittelpunkt eurer Kampagne. Das Motto lautet \u00abDie Klimakrise ist jetzt! Die Verantwortlichen sind hier!\u00bb Wer sind diese Verantwortlichen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich liegt das Augenmerk auf dem Bankenplatz und den internationalen Konzernen. Sie haben hier vielleicht nur ihre schicken B\u00fcrot\u00fcrme, aber an anderen Orten auf der Welt, vor allem im globalen S\u00fcden, verursacht ihr Handeln unglaubliches Leid. Und darauf basieren ihre Milliardenprofite. Das sind die Verantwortlichen, aber gleichzeitig m\u00fcssen wir uns auch klarmachen, dass dahinter ein System steht. Wenn ein Konzern damit aufh\u00f6ren w\u00fcrde, w\u00e4re schon morgen der n\u00e4chste zur Stelle und w\u00fcrde weitermachen. Gegen diese Konzerne und ihr Treiben gibt es weltweit Widerstand. Uns ist es wichtig, diesen sichtbar zu machen und zu \u00fcberlegen, wie ein Widerstand hier aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und wie k\u00f6nnte der Widerstand gegen diese Konzerne in der Schweiz aussehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Das ist eine sehr schwer zu beantwortende Frage. Auf jeden Fall wollen wir ein Bewusstsein in der \u00d6ffentlichkeit schaffen. Dabei geht es aber nicht nur um die Kritik an diesen Konzernen als Verantwortliche der Klimakrise, sondern auch darum zu zeigen, dass es sich um ein Systemproblem handelt. Und dann ist unsere Strategie grunds\u00e4tzlich, den Widerstand von unten aufzubauen. Da wollen wir l\u00e4ngerfristig schon auch versuchen mit den Angestellten dieser Konzerne zusammen zu arbeiten \u2013 zumindest mit denen, die nicht direkt davon profitieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Bewegung rund um den Klimastreik war es immer ein Anliegen, politisch m\u00f6glichst breit und anschlussf\u00e4hig zu sein. \u00abJetzt K\u00e4mpfen\u00bb bezeichnet sich als \u00abrevolution\u00e4res Klimakollektiv\u00bb und antistaatlich. Was sind die Gr\u00fcnde und Ziele f\u00fcr diese autonome Organisierung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Hier in Basel war der Klimastreik von parlamentarischer Politik gepr\u00e4gt. Uns ist es wichtig, eine antistaatliche und antikapitalistische Position sichtbar zu machen und daf\u00fcr auch eine Organisierungsm\u00f6glichkeit zu schaffen. Nichtsdestotrotz sehen wir uns als Teil der Klimabewegung.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bei unserer Gr\u00fcndung war auch wichtig, dass uns in der Klimabewegung eine strategische Debatte gefehlt hat. Man weiss irgendwie, dass man im Recht ist und es geht darum, \u201eauf allen Ebenen Druck aufzubauen\u201c, wie es dann so sch\u00f6n heisst. Ich verstehe dieses Bed\u00fcrfnis sehr gut, aber wir hatten trotzdem das Gef\u00fchl, dass uns diese Vorstellung nicht wirklich voranbringt. Wir m\u00fcssen die Umst\u00e4nde verstehen, um um dann auch an den richtigen Orten anzusetzen. Wir sagen, ein revolution\u00e4rer Umbruch ist n\u00f6tig. Sowohl in den b\u00fcrgerlichen Medien, als auch in Teilen der Klimabewegung heisst es immer, \u201ewir alle\u201c seien verantwortlich f\u00fcr die Klimakrise und m\u00fcssten etwas dagegen unternehmen. Wir sagen: \u201eNein, wir sitzen nicht alle im gleichen Boot. Wir haben nicht alle dieselben Interessen.\u201c Und aus dieser Analyse entspringen dann auch auch praktische Konsequenzen, eben zum Beispiel, dass wir es als zentral erachten, die Arbeiter:innen \u2013 gerade auch dieser fossilen Konzerne \u2013 einzubinden, weil wir die Klasse nicht nur als Betroffene der Klimakrise betrachten, sondern als Subjekt einer gesellschaftlichen Transformation.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Auf der anderen Seite finden wir es wichtig, die revolution\u00e4re Perspektive in die Klimabewegung hineinzutragen, sondern umgekehrt auch die Wichtigkeit der \u00f6kologischen Frage f\u00fcr die revolution\u00e4re Bewegung betonen. Revolution\u00e4re Linke haben das Thema ziemlich lange vernachl\u00e4ssigt. Es ist unsere Absicht, das zu \u00e4ndern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dass der Kapitalismus f\u00fcr die Klimakrise verantwortlich ist, bestreitet mittlerweile kaum jemand mehr. In der Klimabewegung werden verschiedene Taktiken und Strategien versucht. Es ist eine Herausforderung, sich vorzustellen, wie diese Taktiken und Strategien zu einer wie auch immer gearteten gr\u00fcnen Transformation f\u00fchren k\u00f6nnen. Reformistische Teile der Klimabewegung scheinen aber ge\u00fcbter, anschlussf\u00e4hige und denkbare Wege zu pr\u00e4sentieren. Wie s\u00e4he eine revolution\u00e4re Perspektive aus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben sicher keinen fertigen Plan. Unsere Kampagne dient auch genau dazu, sich dieser Frage zu n\u00e4hern. Wir bilden uns intern, organisieren Veranstaltungen, besuchen Genoss:innen im In- und Ausland und tauschen uns \u00fcber diese Fragen aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es Beispiele, wo eine Verbindung zwischen der Klimabewegung und der Klasse versucht wurde?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir waren zum Beispiel in M\u00fcnchen. Dort sollte ein Autoteile-Werk der Firma Bosch geschlossen werden und die Produktion nach Asien verlagert werden. Die Begr\u00fcndung des Managements war, dass das Werk aus Umweltschutzgr\u00fcnden nicht mehr tragbar sei. Die Arbeiter:innen \u2013 es waren mehrere hundert \u2013 wollten das nat\u00fcrlich nicht hinnehmen. Sie sagten: \u201eEs stimmt vielleicht, dass wir keine Autoteile mehr brauchen. Aber dann k\u00f6nnen wir etwas N\u00fctzliches f\u00fcr die Gesellschaft produzieren.\u201c Und so schlugen sie vor, das Werk auf die Produktion von Beatmungsger\u00e4ten umzur\u00fcsten \u2013 die waren damals mitten in der Coronapandemie schliesslich sehr gefragt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nice! Aber was hat die Klimabewegung damit zu tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genoss:innen des Klimatreffen M\u00fcnchen standen mit den Arbeiter:innen in Kontakt und haben sie bei ihrem Vorhaben unterst\u00fctzt. Sowohl haben sie gemeinsam Forderungen \u00fcberlegt als auch zusammen Aktionen gemacht. W\u00e4hrend den Protesten gegen Internationale Autoausstellung (IAA) 2021 in M\u00fcnchen demonstrierten auch mehrere hundert Menschen gegen die Schliessung des Werks und zeigten sich solidarisch mit den Arbeiter:innen. Es geht uns nat\u00fcrlich auch darum, die Perspektive einer selbstverwalteten, demokratischen Wirtschaft zu erarbeiten. Wie liesse Ern\u00e4hrungssicherheit gew\u00e4hrleisten, woher kommt die Energie, was bedeutet es, die Gesundheitsversorgung umzugestalten? Mit diesen Fragen m\u00fcssen wir uns heute schon befassen. Und da wird in der Klimabewegung bereits viel Arbeit reingesteckt. Davon k\u00f6nnen wir viel lernen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Basel scheint ein gutes Pflaster f\u00fcr Klimapolitik zu sein. Im Oktober wurde die Klimagerechtigkeitsinitative \u00abBasel 2030\u00bb von der Stimmbev\u00f6lkerung \u00fcberraschend angenommen. Wie ordnet ihr diesen Erfolg ein?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir waren kein Teil von \u00abBasel 2030\u00bb, insofern ist unser Blick einer von aussen. Ihr Ansatz, in den Quartieren Gruppen zu organisieren und mit Haust\u00fcrgespr\u00e4chen Menschen zu \u00fcberzeugen, ist sehr spannend. Ich w\u00fcrde auch sagen, es ist total wichtig, mit den Menschen ins Gespr\u00e4ch zu kommen und die Fragen der Klimakrise im konkreten Alltag zu besprechen. Insofern l\u00e4sst sich davon bestimmt etwas abschauen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke der Erfolg der Initiative ist sicher ein Ausdruck davon, dass sich in Basel sehr viele Menschen f\u00fcr die Klimakrise interessieren. Gleichzeitig ist es auch tr\u00fcgerisch, zu viel Hoffnung auf die parlamentarische Politik zu setzen. Wenn jetzt viele denken \u00abSuper, die Initiative wurde angenommen, bis in X Jahren ist Basel klimaneutral\u00bb und sich dann zur\u00fccklehnen, w\u00e4re damit auch nicht viel gewonnen. Deshalb w\u00e4re es wichtig, solche Kampagnen mit konkreten Forderungen zu verbinden \u2013 etwa ein Gratis-\u00d6V. Dazu br\u00e4uchte es dann sicher auch den Druck von der Strasse.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Es gibt vielerorts Versuche die Klimakrise mit dem sozialen Alltag zu verbinden. Im Rheinland etwa sind einige Aktivist:innen regelm\u00e4ssig zu RWE gegangen, um mit den Arbeiter:innen ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Es gibt den scheinbaren Widerspruch, dass der Stopp des Braunkohle-Abbaus die Arbeitspl\u00e4tze vernichten w\u00fcrde. Aber diese Arbeitspl\u00e4tze werden in den n\u00e4chsten Jahren sowieso wegfallen. RWE wird diese Leute dann einfach auf die Strasse stellen, wie das im Kapitalismus halt \u00fcblich ist. Arbeiter:innen und die Klimabewegung haben deshalb ein gemeinsames Interesse daran, nach langfristigen Alternativen zu suchen. Und da sollten wir ansetzen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch in Basel gibt es einige Versuche f\u00fcr eine autonome Klassenpolitik von unten. Gruppen wie <a href=\"https:\/\/kleinbaselsolidarisch.ch\/\">Kleinbasel Solidarisch<\/a> oder die <a href=\"http:\/\/viavia.ch\/iga\/\">Basisgewerkschaft IGA<\/a> versuchen die Basisorganisierung voranzutreiben. Nach diesem Interview gehen wir an die Demo \u00abPreise runter, L\u00f6hne rauf, Reiche zur Kasse\u00bb. Gibt es Ans\u00e4tze, Erfahrungen oder \u00dcberlegungen, wie sich diese K\u00e4mpfe mit dem Klimakampf verbinden lassen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Als Klimakollektiv beteiligen wir uns aktiv an solchen Kampagnen, etwa gegen Preiserh\u00f6hungen und die Energiekrise. Wir diskutieren auch regelm\u00e4ssig, wie wir uns in die Basisarbeit einbringen k\u00f6nnen. Da lohnt sich wieder der Blick nach Deutschland. Wir haben Genoss:innen aus verschiedenen St\u00e4dten getroffen, die \u00fcber die K\u00e4mpfe der Belegschaften im \u00f6ffentlichen Nahverkehr erz\u00e4hlt haben. Im Rahmen von Tarifrunden haben die Gewerkschaften prim\u00e4r Lohnforderungen aufgestellt. Klimaaktivist:innen haben sich daran beteiligt, aber auch weitergehende Forderungen aufgestellt wie etwa, dass der \u00f6ffentliche Verkehr gratis sein soll. Jetzt gibt es das Ziel, die K\u00e4mpfe zusammen zu f\u00fchren und etwa beim n\u00e4chsten Klimastreik auch einen Streik bei den Nahverkehrsbetrieben aufzurufen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00fcssen aber auch die Grenzen sehen. Es ist schwierig, einfach in Betriebe reinzugehen. Es gibt auch eine starke mediale Hetze gegen die Klimabewegung. Da wird teilweise offen von Gewalt gegen Aktivist:innen phantasiert. Es gibt also sehr viele Vorurteile gegen uns. Das braucht also Zeit. Wir wollen in einem ersten Schritt daran arbeiten, diesen Graben zu \u00fcberwinden, pr\u00e4sent zu sein und klarzumachen \u00abHey, wir sind, wir sind auf der gemeinsamen Seite\u00bb. Die Ausbeutung der Arbeit und die Zerst\u00f6rung der Natur sind zwei Quellen des Profits.<\/p>\n\n\n\n<p>Demo <a href=\"https:\/\/jetztkaempfen.wordpress.com\/demo-11-02-2022\/\">\u00abDie Klimakrise ist jetzt! Die Verantwortlichen sind hier<\/a>!\u00bb, 11.02.2023, 15.00 De-Wette-Park, Basel<br><br>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.ajourmag.ch\/revolutionaere-klimabewegung\/\">https:\/\/www.ajourmag.ch\/revolutionaere-klimabewegung\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 11. Februar 2023 findet in Basel eine Demonstration der revolution\u00e4ren Klimabewegung statt. Ajour hat mit Leuten vom Klimakollektiv \u00abJetzt K\u00e4mpfen\u00bb gesprochen, welches die Demo organisiert. Ajour: Ihr ruft f\u00fcr den 11. 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