đââïžđ Solilauf Luzern đđââïž SolidaritĂ€t mit geflĂŒchteten Menschen
đ Sa, 19. September 2026 đ Lidowiese, Luzern â° Start: 13 Uhr oder 14:15 đ¶ Konzert: MarĂa & Franco Banda đ„ Perkussion: Borumbaia đČ Food: Meinrad
Sponsorenlauf fĂŒr SolidaritĂ€t mit geflĂŒchteten Menschen. Kommt vorbei, lauft, sponsert oder helft mit â jede Runde zĂ€hlt! đ§Ą Die erlaufenen Gelder gehen an migrationssolidarische Projekten.
Wir brauchen dringend Eure Hilfe und SolidaritÀt.
Das Àlteste besetzte Haus von Winterthur/CH (und vermutlich der Schweiz) ist akut rÀumungsbedroht ab August. Die Gisi, an der General-Guisan-Strasse 31, wurde im Januar 1997 besetzt und ist bis heute Zuhause von vielen Leuten mit wenig Geld und ein sozialer Treffpunkt und ein unkommerzieller Kulturraum.
WĂ€hrend den letzten Jahren, haben wir – die HĂ€uservernetzung Winterthur gemeinsam mit der linken Bewegung der Stadt – alles versucht, um dies zu verhindern und diesen wichtigen Ort als Zuhause und sozialen und revolutionĂ€ren Kulturraum vor der Zerstörung zu retten.
Aber die EigentĂŒmerin, die SKKG – eine sehr reiche Immobilien- und Kunststiftung – plant, das Haus fĂŒr fĂŒnf Millionen Franken zu renovieren, um Profit aus jedem Haus zu pressen, das sie besitzen. Damit sorgt sie dafĂŒr, dass die Reichen das letzte StĂŒck der Innenstadt von Winterthur ĂŒbernehmen werden.
Die SKKG ist EigentĂŒmerin von ĂŒber 2200 Wohnungen in der Schweiz und ist verantwortlich fĂŒr die Vertreibung von Armen hier und anderswo, indem sie ihre HĂ€user totalsaniert oder abreissen lĂ€sst. Diese HĂ€user wurden ĂŒber Jahrzehnte dem Verfall ĂŒberlassen. Alle Bewohner:innen, Besetzer:innen und Mieter:innen, mussten fĂŒr den Erhalt selber besorgt sein. Jetzt will die Stiftung noch mehr Profit herausholen mit Abriss und Luxussanierungen.
Diese Politik bedeutet Massenvertreibung von Arbeiter:innen und Armen aus der Stadt. Wir kÀmpfen gegen diesen meiesen PlÀne und wollen die Gisi verteidigen im Herzen der Altstadt von Winterthur
Kommt vorbei, helpt uns gegen die gewaltsame RĂ€umung der Gisi, als selbstverwalteter Wohn- und Kulturraum, zu mobilisen.
Macht, was immer Ihr wollt, um Eure UnterstĂŒtzung zu zeigen und helft, die Gisi zu verteidigen.
Wenn Ihr keine Ahnung habt, wie Ihr uns unterstĂŒtzen könntet, hier einige Ideen:
Organisiert jegliche politischen Aktion, malt WĂ€nde an, hĂ€ngt Tansparente auf, organisiert Demonstrationen, gestaltet Plakate, Kleber, schreibt Artikel oder Briefe an die Verantwortlichen der SKKG oder der Stadt….
Bleibt mit uns in Verbindung! Es wird eine Mobilisierung geben gegen die drohende RÀumung im August. Kommt nach Winterthur und nehmt an diesem sozialen Kampf teil. Sollten sie es tatsÀchlich schaffen, uns zu rÀumen, wird es am darauffolgenden Samstag eine Demonstration geben.
Wir wissen, dass die Zerstörung von gĂŒnstigem Wohnraum und von autonomen RĂ€umen weltweit ein grosses drĂ€ngendes Problem ist. Wir sind viele, die Profiteur:innen sind wenige. Lasst uns SolidaritĂ€t aufbauen und den Kapitalismus zerschlagen, ĂŒberall!
Love and rage HĂ€uservernetzung Winterthur
Ps. Bitte schickt Bilder & bleibt in Kontakt. Aktuelle Infos im Telegram-Kanal
Das Camp findet auf Privatland in der Region Schaffhausen statt. Der genaue Ort des Camps wird am Nachmittag des Donnerstag, 2. Juli, auf allen unseren KanÀlen veröffentlicht.
Treffpunkt fĂŒr die gemeinsame Anreise zum Camp ist der Bahnhof Schaffhausen – am Donnerstag 2. Juli um 14:00 Uhr.
Mit politischem und kulturellem Programm, Skillshares und Vernetzung werden wir der sich weltweit formierenden Bewegung gegen Big Tech und ihren Projekten auch in der Schweiz Schub verleihen.
Das KI-Projekt der Herrschenden ist ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung und Bewegung. Wir mĂŒssen daher an einer themenĂŒbergreifenden Bewegungsfront gegen Big Tech arbeiten. Im Fokus stehen wird im Camp:
Ăkologie und lokaler Widerstand
Militarisierung
Queerfeminismus
Bewegungsfreiheit
Digitale Medienautonomie
Camp Konsens
Damit sich alle Menschen auf dem Camp wohl und möglichst sicher fĂŒhlen können, wurde ein Camp-Konsens erarbeitet:
1. Wir halten uns an unsere Awareness-GrundsĂ€tze. Das bedeutet z.B.: Es gibt keinen Platz fĂŒr verschiedene Formen von Diskriminierung wie Rassismus, Sexismus, Ableismus oder Klassismus. Die Grenzen anderer Menschen sollen respektiert werden, Körperkontakt findet nur mit EinverstĂ€ndnis statt. Die entsprechenden GrundsĂ€tze werden im Camp ausgedruckt vorhanden sein.
2. Das Camp soll ein zugĂ€nglicher Ort des solidarischen Miteinanders sein. Unser Ziel ist der Aufbau einer Bewegung gegen die KI-Offensive. GrundsĂ€tzlich schliessen wir dafĂŒr keine Mittel aus und sehen diverse Aktionsformen als StĂ€rke. WĂ€hrend des Camps wird von uns jedoch keine Eskalation ausgehen.
3. Wir sind offen fĂŒr verschiedene Menschen, die sich fĂŒr den Widerstand gegen den KI-Ausbau interessieren.GrundsĂ€tzlich sind alle Menschen, die sich fĂŒr den derzeitigen massiven Ausbau von KI- Infrastruktur interessieren, willkommen. Wir sind grundsĂ€tzlich auch offen fĂŒr Medienschaffende, die das Camp besuchen möchten. Es werden Pressesprechende vor Ort sein, die den Kontakt zu Medienschaffenden ĂŒbernehmen werden. Fotografieren und Filmen wird in vordefinierten ZeitrĂ€umen und Orten möglich sein, die den Camp-Teilnehmenden klar kommuniziert werden – wir bitten Medienschaffende, sich daran zu halten und ausserhalb dieser ZeitrĂ€ume und Orte nicht zu fotografieren/filmen.
4. Wir alle sind das Camp! Das Camp wurde in vielen Monaten Arbeit bereits im Vorfeld organisiert und viele Strukturen sind bereits vorgegeben. Damit das Camp aber funktioniert, braucht es uns alle. Ob beim Toiletten-Putzen, der Nachtschicht oder der Organisation des gesamtem Camp-Lebens. Wir möchten diese Selbstorganisation kollektiv angehen und sind darauf angewiesen, dass ihr euch mit Kritik und Mithilfe nach euren Möglichkeiten einbringt.
Weitere Infos wie Programm, Packliste und Weiteres werden in auf unserer Website und Social Media veröffentlicht. Bei Fragen darf sich gerne per Mail gemeldet werden.
GroĂe Demo am 14. Juni Weitergehendes Programm bis zum 17. Juni
ZĂŒrich 6.6.26 – RĂŒckblick auf 25 Jahre G8 in Genua, Erinnerung an Carlo Giuliani & Ausblick auf den G7 in Evian im Juni 2026.
Genf,18:00 – 20:00 Jeden Dienstag bis zum 14. Juni.2026 INFO POINT NoG7. Kommt vorbei, informiere dich, finde Poster, Kleber und vernetze dich zum mithelfen. Adresse: Buvette de lâilot 13, in der Rue de Montbrillant 14 in Genf
Genf 14.06.26 – FĂŒr die SolidaritĂ€t unter Arbeiter:innen aller LĂ€nder und gegen die PlĂŒnderung demonstrieren wir gemeinsam gegen den G7!
Fundraiser Presentation for the Post Production. Come to RĂ€ZeL! Free Entry – bring some cash for donation if you can afford it. Please share! Presentation in English
Es kackt an findest du nicht auch?! Rechtsextreme Influencer:innen die zu MĂ€rtyrern der freien MeinungsĂ€usserung gemacht werden. Der bedrohliche Rechtsrutsch in vielen Regionen der Welt. Faschismus der wieder salonfĂ€hig wird und Regierungen (oder die Rechte), welche versuchen Antifaschismus zu kriminalisieren, wie aktuell in den U.S.A., den Niederlanden, Ungarn und vielen anderen Orten. Patriarchale Strukturen, die weiter auf dem Vormarsch sind und zu einem Höchststand an Femiziden in der Schweiz fĂŒhren. Toxische MĂ€nnlichkeit, die weiter im Aufwind ist und viele bedroht. Lebenskosten die stĂ€ndig steigen, seien es Lebensmittel, Mieten, Krankenkassen. Die oberen Schichten, welche sich dabei schamlos ihre Taschen fĂŒllen, ohne RĂŒcksicht auf Menschen, Tiere, Natur und Klima. Das Klima das Menschengemacht verrĂŒckt spielt und wenige scheint es so wirklich zu kĂŒmmern. Die Hauptsache der Herrschenden ist, dass die Wirtschaft wĂ€chst. Die Klimakrise wird ignoriert mit fatalen Folgen fĂŒrs jetzt und die Zukunft.
Emanzipatorische Bewegungen sei es in Rojava oder dem Iran, welche unterdrĂŒckt und angegriffen werden. Krieg, welcher wieder zur falschen Problemlösung Nummer eins avanciert. Ein SP-Bundesrat, welcher sich als Ausschaffungsmeister feiert, GeflĂŒchtete kriminalisiert und die Grenzen abschottet. Eine Frontex in Europa und I.C.E. In den U:S:A. die weiter massiv aufgerĂŒstet werden, um weitere Menschenrechtsverletzungen oder sogar Morde zu begehen. Rassistische Strukturen in den Polizeikorps, welche immer wieder zu Toten fĂŒhren. Es reicht. Und wenn wir nichts tun, wird es bestimmt nicht besser. Deshalb: zusammenfinden, zusammenstehen, dem lokalen wie globalen Rechtsruck entgegenhalten: SelbstverstĂ€ndlich Antifa â vom Altersheim bis zur Kita.
Im FrĂŒhjahr 2026 startet eine breite antifaschistische Kampagne, um unseren Widerstand gegen das oben Genannte sichtbarer zu machen und gemeinsam alternative Wege zu finden und zu gehen. Es sind VortrĂ€ge und Veranstaltungen geplant und am Samstag, 30. Mai findet am Nachmittag ein antifaschistischer Nachmittagsspaziergang statt mit anschliessendem Fest in der Reitschule. Bleibt auf dem Laufenden. (link Instagram: buendnis.gegen.rechts.bern) FĂŒr eine starke Kampagne. SelbstverstĂ€ndlich Antifa! Nie wieder Faschismus ist jetzt!
Wir rufen alle auf sich am 9.5. Gegenprotest um 15:00 Uhr am Europaplatz zu beteiligen. Zeigen wir das wir in Luzern bunt und laut sind! Wir wehren uns gegen Massvoll, weil wir keine Lust auf Menschen vom rechten bis ganz rechten Spektrum haben Leute die in Wien bei der IdentitÀren Bewegung Demo mitlaufen und sogar Reden halten, welche mit der Jungen Tat kuscheln und zusammen im Tessin GrenzzÀune bauen gehen, welche gegen Minderheiten hetzen oder irgendwas von Remigration schwadronieren.
Auch fĂŒr den 09.05 verdichten sich die Hinweise, dass sich wieder eine Menge rechtsextremer Menschen blicken lassen werden. Es gibt so viele GrĂŒnde gegen Massvoll und ihre “Politik” zu sein deshalb sagen wir: Wer mit Nazis marschiert hat nichts kapiert.
Luzern steht fĂŒr Vielfalt und Selbstbestimmung Luzern hasst Nazis Alerta Alerta
LAGOTA kommt vom Spanischen und heisst âder Tropfenâ.
LAGOTA ist eine politische Gruppierung, die sich als Teil der ausserparlamentarischen Linken versteht. Sie bietet eine Plattform, auf der sich interessierte Personen mit politischen Themen auseinandersetzen können.
LAGOTA setzt sich zum Ziel, das politische Bewusstsein der Gesellschaft zu fördern. Ihr Antrieb ist die Ăberzeugung, dass das kapitalistische System ĂŒberwunden werden muss, um die bestehenden HerrschaftsverhĂ€ltnisse abzuschaffen.