Solidarity Call for Gisi

Besetzte Häuser verteidigen – würdigen Wohnraum für alle verteidigen! Gisi bleibt!

Liebe Freund:innen und Genoss:innen

Wir brauchen dringend Eure Hilfe und Solidarität.

Das älteste besetzte Haus von Winterthur/CH (und vermutlich der Schweiz) ist akut räumungsbedroht ab August. Die Gisi, an der General-Guisan-Strasse 31, wurde im Januar 1997 besetzt und ist bis heute Zuhause von vielen Leuten mit wenig Geld und ein sozialer Treffpunkt und ein unkommerzieller Kulturraum.

Während den letzten Jahren, haben wir – die Häuservernetzung Winterthur gemeinsam mit der linken Bewegung der Stadt – alles versucht, um dies zu verhindern und diesen wichtigen Ort als Zuhause und sozialen und revolutionären Kulturraum vor der Zerstörung zu retten.

Aber die Eigentümerin, die SKKG – eine sehr reiche Immobilien- und Kunststiftung – plant, das Haus für fünf Millionen Franken zu renovieren, um Profit aus jedem Haus zu pressen, das sie besitzen. Damit sorgt sie dafür, dass die Reichen das letzte Stück der Innenstadt von Winterthur übernehmen werden.

Die SKKG ist Eigentümerin von über 2200 Wohnungen in der Schweiz und ist verantwortlich für die Vertreibung von Armen hier und anderswo, indem sie ihre Häuser totalsaniert oder abreissen lässt. Diese Häuser wurden über Jahrzehnte dem Verfall überlassen. Alle Bewohner:innen, Besetzer:innen und Mieter:innen, mussten für den Erhalt selber besorgt sein. Jetzt will die Stiftung noch mehr Profit herausholen mit Abriss und Luxussanierungen.

Diese Politik bedeutet Massenvertreibung von Arbeiter:innen und Armen aus der Stadt. Wir kämpfen gegen diesen meiesen Pläne und wollen die Gisi verteidigen im Herzen der Altstadt von Winterthur

Kommt vorbei, helpt uns gegen die gewaltsame Räumung der Gisi, als selbstverwalteter Wohn- und Kulturraum, zu mobilisen.

Macht, was immer Ihr wollt, um Eure Unterstützung zu zeigen und helft, die Gisi zu verteidigen.

Wenn Ihr keine Ahnung habt, wie Ihr uns unterstützen könntet, hier einige Ideen:

Organisiert jegliche politischen Aktion, malt Wände an, hängt Tansparente auf, organisiert Demonstrationen, gestaltet Plakate, Kleber, schreibt Artikel oder Briefe an die Verantwortlichen der SKKG oder der Stadt….

Bleibt mit uns in Verbindung! Es wird eine Mobilisierung geben gegen die drohende Räumung im August. Kommt nach Winterthur und nehmt an diesem sozialen Kampf teil. Sollten sie es tatsächlich schaffen, uns zu räumen, wird es am darauffolgenden Samstag eine Demonstration geben.

Wir wissen, dass die Zerstörung von günstigem Wohnraum und von autonomen Räumen weltweit ein grosses drängendes Problem ist. Wir sind viele, die Profiteur:innen sind wenige. Lasst uns Solidarität aufbauen und den Kapitalismus zerschlagen, überall!

Love and rage
Häuservernetzung Winterthur

Ps. Bitte schickt Bilder & bleibt in Kontakt. Aktuelle Infos im Telegram-Kanal

wohnraumverteidigen.org
Telegram: t.me/gisibleibt
haeuservernetzung-winti@riseup.net

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🏃‍♀️🏃 Solilauf Luzern 🏃🏃‍♂️

🏃‍♀️🏃 Solilauf Luzern 🏃🏃‍♂️
Solidarität mit geflüchteten Menschen

📅 Sa, 19. September 2026
📍 Lidowiese, Luzern
⏰ Start: 13 Uhr oder 14:15
🎶 Konzert: María & Franco Banda
🥁 Perkussion: Borumbaia
🍲 Food: Meinrad

Sponsorenlauf für Solidarität mit geflüchteten Menschen.
Kommt vorbei, lauft, sponsert oder helft mit – jede Runde zählt! 🧡
Die erlaufenen Gelder gehen an migrationssolidarische Projekten.

Anmeldung und Infos:https://solinetzluzern.ch/solilauf

Sponsoring:https://solinetzluzern.ch/solilauf-sponsoring

Please spread the word 📣🙏❣️
instagram.com/solinetzluzernch/

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KI kurzschliessen – Widerstandscamp

Das Camp findet auf Privatland in der Region Schaffhausen statt. Der genaue Ort des Camps wird am Nachmittag des Donnerstag, 2. Juli, auf allen unseren Kanälen veröffentlicht.

Treffpunkt für die gemeinsame Anreise zum Camp ist der Bahnhof Schaffhausen – am Donnerstag 2. Juli um 14:00 Uhr.

Mit politischem und kulturellem Programm, Skillshares und Vernetzung werden wir der sich weltweit formierenden Bewegung gegen Big Tech und ihren Projekten auch in der Schweiz Schub verleihen.

Das KI-Projekt der Herrschenden ist ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung und Bewegung. Wir müssen daher an einer themenübergreifenden Bewegungsfront gegen Big Tech arbeiten. Im Fokus stehen wird im Camp:

  • Ökologie und lokaler Widerstand
  • Militarisierung
  • Queerfeminismus
  • Bewegungsfreiheit
  • Digitale Medienautonomie

Camp Konsens

Damit sich alle Menschen auf dem Camp wohl und möglichst sicher fühlen können, wurde ein Camp-Konsens erarbeitet:

1. Wir halten uns an unsere Awareness-Grundsätze.
Das bedeutet z.B.: Es gibt keinen Platz für verschiedene Formen von Diskriminierung wie Rassismus, Sexismus, Ableismus oder Klassismus. Die Grenzen anderer Menschen sollen respektiert werden, Körperkontakt findet nur mit Einverständnis statt. Die entsprechenden Grundsätze werden im Camp ausgedruckt vorhanden sein.

2. Das Camp soll ein zugänglicher Ort des solidarischen Miteinanders sein.
Unser Ziel ist der Aufbau einer Bewegung gegen die KI-Offensive. Grundsätzlich schliessen wir dafür keine Mittel aus und sehen diverse Aktionsformen als Stärke. Während des Camps wird von uns jedoch keine Eskalation ausgehen.

3. Wir sind offen für verschiedene Menschen, die sich für den Widerstand gegen den KI-Ausbau interessieren.Grundsätzlich sind alle Menschen, die sich für den derzeitigen massiven Ausbau von KI- Infrastruktur interessieren, willkommen.
Wir sind grundsätzlich auch offen für Medienschaffende, die das Camp besuchen möchten. Es werden Pressesprechende vor Ort sein, die den Kontakt zu Medienschaffenden übernehmen werden. Fotografieren und Filmen wird in vordefinierten Zeiträumen und Orten möglich sein, die den Camp-Teilnehmenden klar kommuniziert werden – wir bitten Medienschaffende, sich daran zu halten und ausserhalb dieser Zeiträume und Orte nicht zu fotografieren/filmen.

4. Wir alle sind das Camp!
Das Camp wurde in vielen Monaten Arbeit bereits im Vorfeld organisiert und viele Strukturen sind bereits vorgegeben. Damit das Camp aber funktioniert, braucht es uns alle. Ob beim Toiletten-Putzen, der Nachtschicht oder der Organisation des gesamtem Camp-Lebens. Wir möchten diese Selbstorganisation kollektiv angehen und sind darauf angewiesen, dass ihr euch mit Kritik und Mithilfe nach euren Möglichkeiten einbringt.

Weitere Infos wie Programm, Packliste und Weiteres werden in auf unserer Website und Social Media veröffentlicht. Bei Fragen darf sich gerne per Mail gemeldet werden.

aufstaendederallmende.org
@aufstaendederallmende
allmende@systemli.org

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RäZeL Café am 28.6: Erinnerungen eines Rebellen

Am 28.6. findet das nächste RäZeL Café statt diesmal mit einer Lesung zu André Bösiger: Erinnerungen enes Rebellen.

Zum Buch:
André Bösiger war einer von vielen anarchistischen Aktivist*innen in der Schweiz, darunter zahllose anonym Gebliebene. Was ihn von anderen unterscheidet, ist der Wille, von seinem Leben zu erzählen, seine Erfahrung und seine Ideen an die jüngeren Generationen weiter­ zugeben. Auch eine unvergängliche Treue zu seinen Jugendidealen zeichneten ihn aus, während in der Nachkriegszeit einige anarchosyndikalistische Aktivist*innen – darunter auch bedeutende – sich entschlossen, mit der Bewegung zu brechen und einen reformistischen Weg einzuschlagen. André war ein Rebell, der mit einigen anderen die Kontinuität der anarchistischen Bewegung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sicherstellte.

Wer das Buch schon vorab lesen möchte, kann es beim a propos Verlag beziehen: https://apropos-verlag.ch/b/Erinnerungen_eines_Rebellen

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NO G7: Internationalen Widerstand organisieren!

Große Demo am 14. Juni
Weitergehendes Programm bis zum 17. Juni

Zürich 6.6.26 – Rückblick auf 25 Jahre G8 in Genua, Erinnerung an Carlo Giuliani & Ausblick auf den G7 in Evian im Juni 2026.

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Genf,18:00 – 20:00
Jeden Dienstag bis zum 14. Juni.2026 INFO POINT NoG7.
Kommt vorbei, informiere dich, finde Poster, Kleber und vernetze dich zum mithelfen.
Adresse: Buvette de l’ilot 13, in der Rue de Montbrillant 14 in Genf

Genf 14.06.26 – Für die Solidarität unter Arbeiter:innen aller Länder und gegen die Plünderung demonstrieren wir gemeinsam gegen den G7!

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Multis und andere Gauner: Schatzkarte
https://framacarte.org/en/map/geneve-doree_229617

HAFTUNGSAUSSCHLUSS:

  • Diese Informationen basieren auf online gefundenen Quellen. Sie sollten persönlich überprüft werden.
  • Es wurde nicht überprüft, ob dort Überwachungskameras vorhanden sind.
  • Manchmal handelt es sich bei der Adresse lediglich um den Standort eines Briefkastens und nicht um eine Filiale oder einen Firmensitz.
  • Bitte mit Tor öffnen!

Wenn ihr weitere Informationen habt, könnt ihr euch an cartomulti@proton.me wenden.

Viel Spaß beim Reisen, wir freuen uns schon auf eure Urlaubsfotos 😉

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27. Mai: “Those who burn the borders” Presentation und Filmscreening im Räzel

Fundraiser Presentation for the Post Production. Come to RäZeL! Free Entry – bring some cash for donation if you can afford it.
Please share!
Presentation in English

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Selbstverständlich Antifa! Kampagne in Bern

Es kackt an findest du nicht auch?!
Rechtsextreme Influencer:innen die zu Märtyrern der freien Meinungsäusserung gemacht werden. Der bedrohliche Rechtsrutsch in vielen Regionen der Welt. Faschismus der wieder salonfähig wird und Regierungen (oder die Rechte), welche versuchen Antifaschismus zu kriminalisieren, wie aktuell in den U.S.A., den Niederlanden, Ungarn und vielen anderen Orten.
Patriarchale Strukturen, die weiter auf dem Vormarsch sind und zu einem Höchststand an Femiziden in der Schweiz führen. Toxische Männlichkeit, die weiter im Aufwind ist und viele bedroht.
Lebenskosten die ständig steigen, seien es Lebensmittel, Mieten, Krankenkassen. Die oberen Schichten, welche sich dabei schamlos ihre Taschen füllen, ohne Rücksicht auf Menschen, Tiere, Natur und Klima.
Das Klima das Menschengemacht verrückt spielt und wenige scheint es so wirklich zu kümmern. Die Hauptsache der Herrschenden ist, dass die Wirtschaft wächst. Die Klimakrise wird ignoriert mit fatalen Folgen fürs jetzt und die Zukunft.

Emanzipatorische Bewegungen sei es in Rojava oder dem Iran, welche unterdrückt und angegriffen werden. Krieg, welcher wieder zur falschen Problemlösung Nummer eins avanciert.
Ein SP-Bundesrat, welcher sich als Ausschaffungsmeister feiert, Geflüchtete kriminalisiert und die Grenzen abschottet. Eine Frontex in Europa und I.C.E. In den U:S:A. die weiter massiv aufgerüstet werden, um weitere Menschenrechtsverletzungen oder sogar Morde zu begehen.
Rassistische Strukturen in den Polizeikorps, welche immer wieder zu Toten führen.
Es reicht. Und wenn wir nichts tun, wird es bestimmt nicht besser.
Deshalb: zusammenfinden, zusammenstehen, dem lokalen wie globalen Rechtsruck entgegenhalten: Selbstverständlich Antifa – vom Altersheim bis zur Kita.

Im Frühjahr 2026 startet eine breite antifaschistische Kampagne, um unseren Widerstand gegen das oben Genannte sichtbarer zu machen und gemeinsam alternative Wege zu finden und zu gehen. Es sind Vorträge und Veranstaltungen geplant und am Samstag, 30. Mai findet am Nachmittag ein antifaschistischer Nachmittagsspaziergang statt mit anschliessendem Fest in der Reitschule. Bleibt auf dem Laufenden. (link Instagram: buendnis.gegen.rechts.bern)
Für eine starke Kampagne. Selbstverständlich Antifa!
Nie wieder Faschismus ist jetzt!

Rechtsruck Global: Unsere Antwort?
Input und Diskussion
mit Eleonora Roldán Mendívil
Sonntag | 29.03.2026 | 15.00 Uhr | Quartierraum | Holligerhof 8 | Bern

Polit-Pubquiz
Donnerstag |07.05. 2026 | 18.30 Uhr | Dachstock | Reitschule | Bern

Vortrag und Diskussion mit Bafta Sarbo
Donnerstag 28.05.2026 | 19.00 Uhr | Kongresszentrum Allresto | Effingerstrasse 20 | Bern

Antifaschistischer Nachmittagsspaziergang
Samstag | 30.05.2026 | 15.00 Uhr | Bahnhofplatz | Bern

Selbstverständlich Antifa Fest
DJ | Kinderprogramm | Konzerte | Bar |
Samstag | 30.05.2026 | | 17.00 Uhr | Reitschule Vorplatz | Bern

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Systembruch Veranstaltungsprogramm

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9. Mai Luzern: Nazidemo verhindern

Wir rufen alle auf sich am 9.5. Gegenprotest um 15:00 Uhr am Europaplatz zu beteiligen. Zeigen wir das wir in Luzern bunt und laut sind!
Wir wehren uns gegen Massvoll, weil wir keine Lust auf Menschen vom rechten bis ganz rechten Spektrum haben
Leute die in Wien bei der Identitären Bewegung Demo mitlaufen und sogar Reden halten, welche mit der Jungen Tat kuscheln und zusammen im Tessin Grenzzäune bauen gehen, welche gegen Minderheiten hetzen oder irgendwas von Remigration schwadronieren.

Auch für den 09.05 verdichten sich die Hinweise, dass sich wieder eine Menge rechtsextremer Menschen blicken lassen werden. Es gibt so viele Gründe gegen Massvoll und ihre “Politik” zu sein deshalb sagen wir:
Wer mit Nazis marschiert hat nichts kapiert.

Luzern steht für Vielfalt und Selbstbestimmung
Luzern hasst Nazis
Alerta Alerta

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1. Mai 2026 in Luzern

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