Di, 27.01.2026 | Tür 19:30 | Beginn 20:00 @Zündhölzli, Alpenstrasse 13, Zug
Jennys anarchistische Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Eine Geschichte zwischen Liebe und Verrat, Hoffnung und Resignation, Widerstand und Freundschaft. DE 2017.
Nachdem die selbstverwalteten Viertel Aleppos, Sheik Maksud und Ashrafiyeh und die Gebiete westlich und südlich des Euphrat vom Regime in Damaskus besetzt wurden, gehen die Angriffe auf Rojava weiter. In Rojava wurde die Generalmobilmachung ausgerufen, die SDF und YPJ werden angegriffen und verteidigen sich und die Bevölkerung von Rojava.
✊ Zeigen wir unsere Solidarität mit dem Widerstand Rojavas! Alle auf die Strassen! Hoch die internationale Solidarität!
Kampf dem Kapital bis unser Frieden siegt! // Lutter contre le capitalisme jusqu’à ce que notre paix gagne!
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse für eine solidarische Gesellschaft fern ab von Ausbeutung, Kriegen, Klimazerstörung und Unterdrückung! Tragen wir den Widerstand gegen das WEF laut und kämpferisch auf die Strassen! // Prenons la rue pour une société solidaire, loin de l’exploitation, des guerres, de la destruction climatique et de l’oppression ! Menons la résistance contre le WEF ensemble et fort dans la rue!
17.01.2026 15:00 Bahnhofplatz, Bern // Place de la Gare, Berne
DE (FR en bas):
Bald ist es wieder so weit: In Davos treffen sich anlässlich des World Economic Forums (WEF) Vertreter:innen der Wirtschaft und Staaten (kurz: die Herrschenden). Für die letzte Ausgabe des WEFs lautete der Leitfaden: «Eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt schaffen». Im vergangenen Jahr wurde klar, dass es auch in der ruhig scheinenden Welt vom WEF-Gründer Klaus Schwab «Zersplitterungen» gibt: Schwab wird nach Berichten über sexuelle Belästigung und Spesenaffären ersetzt. Einer der neuen WEF-Chefs ist Vorsitzender des Investmentfonds Blackrock, Larry Fink und somit einer der einflussreichsten Kapitalfunktionäre weltweit. Fink steigt jetzt auf die Kommandobrücke des angeschlagenen WEF, um der Superluxusjacht neuen Glanz zu verleihen. Neben Fink tritt André Hoffmann als Vertreter des alten Geldadels – er ist der Erbe des Schweizer Pharmakonzerns Roche – aus dem Schatten, um das WEF-Schiff wieder auf Kurs zu bringen.
WEF als ruhiges Hinterland Das WEF gibt den politischen und ökonomischen Akteur:innen des Kapitals einen Raum, in dem sie sich auf ihre Klasseninteressen besinnen können. Die verschärfte Konkurrenz zwischen Staaten und Wirtschaftsvertreter:innen verunmöglichen jedoch Lösungen, die für alle Kapitalist:innen annehmbar wären. Nur in einem sind sie sich einig: Die Krisen sollen auf dem Buckel der arbeitenden Klasse ausgetragen werden. Für die Profite von oben muss unten geblutet werden. Dieser Klassenkampf von oben wird in Davos am WEF organisiert und findet seinen Ausdruck in Kriegen und der Faschisierung der Gesellschaft.
Die Verantwortlichen sitzen hier! Die Schweiz ist nicht nur ruhiges Hinterland für das WEF, sondern profitiert aktiv an den imperialistischen Kriegen mit. So investiert die Schweizer Nationalbank in israelische Rüstungs- und Techkonzerne, die den Genozid an den Palästinenser:innen ermöglichen. Wie eng der Schweizer Staat mit Krieg verknüpft ist, zeigt sich, anhand des nahtlosen Übergangs der ehemals höchsten Bullenchefin (Nicoletta della Valle) zu der Firma «Champel Capital», die das israelische Militär berät. Das Schweizer Parlament schaut dabei nicht tatenlos zu, sondern stellt der Schweizer Armee vier Milliarden Franken mehr zur Verfügung. Es wird klar: Der Schweizer Staat und die Wirtschaft verdienen auf der internationalen Bühne an Krieg mit.
Internationale Solidarität ist unsere Waffe! Im Widerstand gegen ihre Kriege werden die Interessen der Unterdrückten an einer Gesellschaft jenseits des Kapitalismus besonders greifbar. Das zeigt sich in Rojava, der demokratischen Selbstverwaltung in Nordost-Syrien durch die Kurdische Befreiungsbewegung. Die Bevölkerung und die Selbstverteidigungseinheiten Rojavas konnten sich in den vergangenen 10 Jahren gegen einen mal offenen, mal verdeckten Vernichtungskrieg der Türkei und verschiedener, mit ihr verbündeter Kräfte behaupten. Dieser Kraftakt war nur möglich, weil er Teil eines revolutionären und internationalen Prozesses ist. Der unbeugsame Widerstand des palästinensischen Volkes gegen den zionistischen Siedlerkolonialismus und den von ihm verübten Genozid hat ebenfalls eine weltweite Solidaritätsbewegung entfacht. So regt sich auch hier in Europa Widerstand gegen die Komplizenschaft mit Israel. Von den Dockarbeiter:innen in Genua über die feministische Bewegung in der Schweiz bis zu den militanten «Bloquons tout» Protesten in Frankreich: Organisieren wir uns gegen Krieg und Krise. Dabei tappen wir jedoch nicht in die Falle bürgerlicher Pazifistinnen, die das Ende des Krieges und einen kapitalistischen Frieden, um des Friedens willen fordern. Der kapitalistische Frieden, manifestiert allein den Status Quo und verfestigt die herrschenden Machtverhältnisse. Unser Kampf gegen Krieg und Krise ist der Kampf für die Revolution.
Gehen wir gemeinsam auf die Strasse für eine solidarische Gesellschaft fern ab von Ausbeutung, Kriegen, Klimazerstörung und Unterdrückung! Tragen wir den Widerstand gegen das WEF laut und kämpferisch auf die Strassen!
Eine Vorveranstaltung im Rahmen des 1. Mai 2026 in Luzern Oleksandr Kyselov stammt aus Donezk und ist Mitglied der sozialistischen Organisation “Sotsialnyi Rukh”. Er ist derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universitat Uppsala.
Am 15. Januar 2026 schildert er uns im Sentitreff, welche Haltungen aus einer linken Perspektive zu einer solidarischen und konstruktiven Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung beitragen könnte. Kommt vorbei, Eintritt frei (Kollekte)!
📣 📣📣 Strike WEF – Gegen Autoritarismus, Krieg und Militarisierung 📣📣📣
🚷Während in Davos die Mächtigen über „Sicherheit“ sprechen, rüsten sie die Welt auf. Mit Waffen, Kontrolle und Angst.
❌Autoritäre Systeme wachsen, auch hier in der Schweiz: Überwachung, Polizeigewalt, Grenzen, Abschottung. Gleichzeitig fliessen Milliarden in Armeen statt in Klima, Bildung und Gerechtigkeit.
✊Wir sagen: Sicherheit entsteht nicht durch Waffen, sondern durch Solidarität.
🔥Unsere Wanderung ist ein Zeichen gegen Kriegspolitik, Machtmissbrauch und Militarisierung.
➡️ Für Frieden, Freiheit und Demokratie.
Strike WEF – gegen Autoritarismus, für eine Welt ohne Krieg! ✊🌍
📅 Save the date! 17. / 18. Januar 2026 Protestieren wir gemeinsam gegen das WEF. Nim deine Freunde mit und sei ein Teil des Protestes!
Die Gisi soll geräumt werden??!! Wir sagen – NEIN, GISI BLEIBT!! Gegen die Räumung der Gisi und den Erhalt von günstigem Wohn- & Kulturraum überall rufen wir euch alle auf, diesen Sa. 20.12.2025 um 14.00 Uhr an die grosse, vielfältige Demo zu kommen. Bringt Eure Freundinnen, Nachbarinnen, Arbeitskolleg*innen mit. Denn: Nur eine kleine Minderheit profitiert von der Wohnungsnot & davon dass langjährige Wohn-& Kulturprojekte verdrängt werden. Wir sind mehr!
Leisten wir alle zusammen Widerstand gegen Vertreibung und Räumungen in allen Formen und Facetten, so vielseitig wie all die Menschen, die die Gisi in den letzten 28 Jahren bewohnt, belebt und besucht haben!
⚡️ HALBTAX GEGEN ISOLATION! ⚡️ Das Crowdfunding beginnt.
Mobilität hilft gegen Isolation. Doch Mobilität ist teuer, sehr teuer – zu teuer. Deshalb sammeln das Migrant Solidarity Network bereits zum fünften Mal Geld, um Halbtax für abgewiesene Geflüchtete, Sans-Papiers und asylsuchende Personen zu kaufen.
Das Ziel: Mindestens 400 HALBTAX bis am 31.12.2025 Jeder Beitrag zählt. Danke vielmals 💜❤️🖤!
Gegen die Räumung der Gisi und den Erhalt von günstigem Wohnraum überall rufen wir euch alle auf, am Sa. 20.12.2025 um 14.00 Uhr an die grosse, vielfältige “Gisi bleibt! Kein Profit mit Wohnraum”-Demo zu kommen. Bringt Eure Freund:innen, Nachbar:innen, Arbeitskolleg:innen mit. Denn: Nur eine kleine Minderheit profitiert von der Wohnungsnot. Wir sind mehr!
Leisten wir alle zusammen Widerstand gegen Vertreibung und Räumungen in allen Formen und Facetten, so vielseitig wie all die Menschen, die die Gisi in den letzten 28 Jahren bewohnt, belebt und besucht haben!
LAGOTA kommt vom Spanischen und heisst „der Tropfen“.
LAGOTA ist eine politische Gruppierung, die sich als Teil der ausserparlamentarischen Linken versteht. Sie bietet eine Plattform, auf der sich interessierte Personen mit politischen Themen auseinandersetzen können.
LAGOTA setzt sich zum Ziel, das politische Bewusstsein der Gesellschaft zu fördern. Ihr Antrieb ist die Überzeugung, dass das kapitalistische System überwunden werden muss, um die bestehenden Herrschaftsverhältnisse abzuschaffen.